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E-Rechnung

E-Rechnung erstellen: was ab 2025 gilt und wie es geht

Seit dem 1. Januar 2025 muss jedes Unternehmen in Deutschland E-Rechnungen empfangen können. Ab 2027 wird auch das Ausstellen schrittweise Pflicht. Hier lesen Sie, welche Fristen für Sie gelten und welches Format passt. CastPDF erstellt aus Ihren Rechnungsdaten eine ZUGFeRD-Datei oder eine XRechnung, per API oder mit dem kostenlosen E-Rechnungs-Generator.

  • Aktualisiert am
  • 8 Min. Lesezeit
  • 100 kostenlose PDFs im Monat
  1. Eine PDF/A-3b-DateiDas Archivformat, das einen Dateianhang erlaubt. Der Prüfer veraPDF fand unsere Beispiele fehlerfrei.
  2. Die Seite für MenschenAus der eingebauten Rechnungsvorlage oder aus Ihrer eigenen.
  3. Das XML für Softwarefactur-x.xml in CII-Syntax, als Alternative der Rechnung eingebettet.
  4. Eine einzige RechnungDie Summen werden einmal berechnet, auf die Seite gedruckt und ins XML geschrieben.
Eine hybride E-Rechnung: eine PDF/A-3b-Seite für Menschen, mit dem Rechnungs-XML als Anhang für Software. Beide zeigen dieselben Summen.

Was eine E-Rechnung ist

Kurz gesagt

Eine E-Rechnung enthält die Rechnung als strukturierte Daten, die Software direkt verbuchen kann. Ein PDF ist dagegen nur ein Bild einer Rechnung.

Lange war eine Rechnung als PDF im E-Mail-Anhang völlig normal. Der Kunde las sie, tippte die Beträge in seine Buchhaltung und zahlte. Das Umsatzsteuergesetz nennt so ein PDF heute eine sonstige Rechnung. Eine E-Rechnung ist dagegen eine Rechnung in einem strukturierten elektronischen Format, das der europäischen Norm EN 16931 entspricht.

Für diese Struktur gibt es zwei Wege. Der erste ist das XML allein, so funktioniert die XRechnung. Der zweite ist ein hybrides Format: ein normales PDF zum Lesen, in das dieselbe Rechnung als XML eingebettet ist. Das ist ZUGFeRD in Deutschland und Factur-X in Frankreich. Seit ZUGFeRD 2.1 sind beide technisch dieselbe Datei.

  1. Ihre Buchhaltungdie Rechnung ist fertig
  2. e_invoice als JSONParteien, Positionen, USt.
  3. CastPDFprüft und rechnet
  4. PDF/A-3 mit XMLoder das XRechnung-XML
  5. Ihr Kundebucht ohne Abtippen
POST /v1/pdfeine Anfrage, ein Dokument

Bei einer hybriden Rechnung ist das XML der rechtlich führende Teil. Das Bundesfinanzministerium sagt das ausdrücklich. Deshalb dürfen die Beträge auf der Seite und im XML nie voneinander abweichen. CastPDF erzeugt beide aus einer einzigen Berechnung.

Ist eine PDF-Rechnung eine E-Rechnung?

Nein. Ein PDF ohne eingebettetes XML ist keine E-Rechnung, auch wenn Sie es per E-Mail verschicken. Erst die strukturierten Daten machen daraus eine E-Rechnung.

Die E-Rechnungspflicht: 2025, 2027 und 2028

Kurz gesagt

Empfangen müssen alle Unternehmen schon jetzt. Das Ausstellen wird in zwei Stufen Pflicht: 2027 für größere Unternehmen, 2028 für alle.

  1. 1. Januar 2025In KraftAlle müssen empfangenJedes Unternehmen in Deutschland muss E-Rechnungen von anderen Unternehmen empfangen und verarbeiten können.
  2. Bis 31. Dezember 2026JetztÜbergang für alleSie dürfen weiter Papierrechnungen senden. Ein PDF oder ein anderes elektronisches Format ist mit Zustimmung des Empfängers erlaubt.
  3. 1. Januar 2027KommtGrößere Unternehmen müssen sendenWer im Vorjahr mehr als 800.000 Euro Gesamtumsatz hatte, muss E-Rechnungen ausstellen. Kleinere Unternehmen dürfen 2027 noch Papier oder PDF nutzen.
  4. 1. Januar 2028KommtAlle müssen sendenDie Übergangsfrist endet für alle. Rechnungen zwischen inländischen Unternehmen sind dann E-Rechnungen.

Grundlage ist das Wachstumschancengesetz. Es hat § 14 des Umsatzsteuergesetzes geändert und die Übergangsregeln in § 27 Abs. 38 UStG festgelegt. Wie die Regeln im Alltag gelten, erklärt das Bundesfinanzministerium im BMF-Schreiben vom 15. Oktober 2024. Ein zweites BMF-Schreiben vom 15. Oktober 2025 hat es überarbeitet und ergänzt.

Bis Ende 2027 dürfen außerdem Rechnungen im EDI-Verfahren weiterlaufen, wenn beide Seiten zustimmen. Das betrifft vor allem Handel und Industrie, die schon heute Rechnungen zwischen ihren Systemen austauschen.

  • Die XRechnung zählt als E-Rechnung.
  • ZUGFeRD ab Version 2.0.1 zählt, außer in den Profilen MINIMUM und BASIC WL.
  • Ein einfaches PDF ist keine E-Rechnung, auch nicht per E-Mail.
  • Weichen Seite und XML einer ZUGFeRD-Datei ab, gilt das XML.
Termine vor dem Stichtag prüfen

Handwerksverbände haben gefordert, die Stufe 2027 um ein Jahr zu verschieben. Bis August 2026 war nichts beschlossen. Prüfen Sie die aktuellen Termine in den FAQ des Bundesfinanzministeriums oder bei Ihrem Steuerberater.

Ausnahmen: Privatkunden, Kleinbeträge, Kleinunternehmer

Die Pflicht gilt für Rechnungen zwischen Unternehmen im Inland, also im B2B-Geschäft. Einige Rechnungen dürfen auch nach 2028 als Papier oder PDF verschickt werden:

  • Rechnungen an Privatkunden (B2C). Hier ist keine E-Rechnung nötig.
  • Kleinbetragsrechnungen bis 250 Euro brutto nach § 33 UStDV, zum Beispiel eine Quittung.
  • Fahrausweise nach § 34 UStDV, etwa Bahn- und Bustickets.
  • Rechnungen von Kleinunternehmern nach § 19 UStG. Die Ausnahme steht in § 34a UStDV.

Kleinunternehmer ist seit 2025, wer im Vorjahr höchstens 25.000 Euro und im laufenden Jahr höchstens 100.000 Euro Umsatz hat. Wichtig: Auch Kleinunternehmer müssen E-Rechnungen empfangen können. Ausgenommen sind sie nur beim Ausstellen.

Für den Empfang genügt nach Auskunft des BMF ein E-Mail-Postfach. Damit Sie die Rechnung lesen und prüfen können, brauchen Sie aber ein Programm, das das XML anzeigt. Unser XRechnung-Validator zeigt die Eckdaten einer E-Rechnung kostenlos an.

Welches Format: ZUGFeRD, XRechnung oder Factur-X?

Kurz gesagt

Für Geschäftskunden in Deutschland: ZUGFeRD. Für öffentliche Auftraggeber: XRechnung. Für Kunden in Frankreich: Factur-X. Alle drei entstehen aus derselben Anfrage.

Die drei Formate im Vergleich
ZUGFeRDXRechnungFactur-X
Wo es genutzt wirdDeutschland, zwischen UnternehmenDeutschland, öffentliche Auftraggeber (und viele Unternehmen)Frankreich, und lesbar für ZUGFeRD-Empfänger
Was die Datei istPDF/A-3 mit factur-x.xml darinNur XML (Syntax CII oder UBL)PDF/A-3 mit factur-x.xml darin
Für Menschen lesbarJa, es ist ein PDFNur mit einem Viewer oder einer lesbaren KopieJa, es ist ein PDF
Zusätzliche PflichtangabenKeine über EN 16931 hinausLeitweg-ID, Kontakt des Verkäufers, elektronische AdressenKeine über EN 16931 hinaus
Wert für standardzugferdxrechnung-cii oder xrechnung-ublfactur-x

Die häufigste Frage ist ZUGFeRD oder XRechnung. Behörden erwarten meist die XRechnung, oft über ein Portal, und nennen Ihnen die Syntax. Unternehmen nehmen häufig lieber ZUGFeRD, weil ihre Mitarbeiter das PDF weiter öffnen und lesen können. Beide sind E-Rechnungen im Sinne des Gesetzes. Mehr dazu lesen Sie auf unseren Seiten zu ZUGFeRD und zur XRechnung.

Profile: wie viele Daten das XML enthält

Die Profile von ZUGFeRD und Factur-X
ProfilRechnungspositionenE-Rechnung in DeutschlandWert für `profile`
MINIMUMNein, nur Kopf und SummenNeinminimum
BASIC WLNein, nur Kopf und SummenNeinbasic-wl
BASICJaJabasic
EN 16931 (früher COMFORT)Ja, die volle europäische NormJaen16931 (Standard)
EXTENDEDJa, mit ZusatzfeldernJaextended
XRECHNUNG (nur ZUGFeRD)Ja, mit den XRechnung-RegelnJaxrechnung

Nehmen Sie en16931, wenn Ihr Kunde nichts anderes verlangt. Das Profil enthält die ganze Rechnung, und die meisten Empfänger rechnen damit. Die beiden kleinsten Profile enthalten keine Positionen und gelten in Deutschland nicht als Rechnung.

E-Rechnung im B2B-Alltag: empfangen, senden, aufbewahren

Für viele Betriebe ändert sich zuerst der Posteingang. Lieferanten schicken XML-Dateien oder ZUGFeRD-PDFs, und Ihre Buchhaltung muss sie lesen können. Danach kommt der Ausgang: Ihre eigenen Rechnungen brauchen ab 2027 oder 2028 ein strukturiertes Format.

  • Klären Sie, ob Ihre Buchhaltungssoftware E-Rechnungen empfangen und anzeigen kann.
  • Prüfen Sie Ihren Vorjahresumsatz: Über 800.000 Euro gilt für Sie die Stufe 2027.
  • Fragen Sie Ihre wichtigsten Kunden, welches Format sie bevorzugen.
  • Bewahren Sie E-Rechnungen im Originalformat auf, also das XML, nicht nur einen Ausdruck.
  • Testen Sie eine Rechnung mit einem Kunden, bevor Sie alle umstellen.

Rechnungen sind Buchungsbelege. Für sie gilt seit 2025 in der Regel eine Aufbewahrungsfrist von acht statt zehn Jahren. Bei E-Rechnungen muss dabei der strukturierte Teil erhalten bleiben. Das ist allgemeine Information, keine Steuer- oder Rechtsberatung. Fragen zu Ihrem Fall klären Sie am besten mit Ihrem Steuerberater.

E-Rechnung erstellen: drei Wege

Wie Sie E-Rechnungen erstellen, hängt davon ab, wo Ihre Rechnungsdaten heute liegen. Für die meisten Betriebe passt einer von drei Wegen:

Drei Wege zur E-Rechnung
WegPasst fürSo geht es
RechnungssoftwareBetriebe, die ohnehin ein Buchhaltungsprogramm nutzenFragen Sie Ihren Anbieter nach ZUGFeRD oder XRechnung. Viele Programme können es schon.
Kostenloser GeneratorEinzelne Rechnungen, Tests, KleinbetriebeFormular ausfüllen und die Datei herunterladen, mit dem E-Rechnungs-Generator.
E-Rechnungs-APIEigene Shops, Plattformen und AbrechnungssystemeIhr System sendet die Rechnung als JSON an CastPDF und erhält die fertige Datei zurück.

Eine eigene Schnittstelle lohnt sich, wenn Ihre Rechnungen schon in einer Datenbank entstehen. Dann ist die E-Rechnung nur ein weiterer Aufruf, und Ihr Rechnungslayout bleibt erhalten. Die PDF-API dahinter erstellt auch Ihre übrigen Dokumente.

Eine Anfrage: vom JSON zur E-Rechnung

Legen Sie die Rechnung in e_invoice in die normale Anfrage POST /v1/pdf. Eine Vorlage brauchen Sie nicht, die eingebaute Rechnungsvorlage erzeugt die Seite. Mit standard wählen Sie das Format, die Rechnung selbst bleibt gleich.

{
  "e_invoice": {
    "standard": "zugferd",
    "profile": "en16931",
    "invoice": {
      "number": "RE-2026-0815",
      "issue_date": "2026-10-10",
      "currency": "EUR",
      "seller": {
        "name": "Lindqvist Software GmbH",
        "vat_id": "DE123456789",
        "address": { "line1": "Kastanienallee 12", "city": "Berlin", "postal_code": "10435", "country_code": "DE" }
      },
      "buyer": {
        "name": "Brightwater Kaffee GmbH",
        "address": { "city": "Hamburg", "postal_code": "20457", "country_code": "DE" }
      },
      "payment": { "iban": "DE89370400440532013000", "due_date": "2026-11-09" },
      "lines": [
        { "name": "Softwarelizenz", "quantity": 1, "unit_price": "4800.00", "vat": { "category": "S", "rate": 19 } },
        { "name": "Handbuch, gedruckt", "quantity": 3, "unit_price": "24.90", "vat": { "category": "S", "rate": 7 } }
      ]
    }
  }
}
curl https://api.castpdf.com/v1/pdf \
  -H "Authorization: Bearer $CASTPDF_API_KEY" \
  -H "Content-Type: application/json" \
  -H "Idempotency-Key: rechnung-RE-2026-0815" \
  -d @RE-2026-0815.json \
  -o RE-2026-0815.pdf
import { readFile, writeFile } from 'node:fs/promises';

const body = await readFile('RE-2026-0815.json', 'utf8');
const res = await fetch('https://api.castpdf.com/v1/pdf', {
  method: 'POST',
  headers: {
    Authorization: `Bearer ${process.env.CASTPDF_API_KEY}`,
    'Content-Type': 'application/json',
    'Idempotency-Key': 'rechnung-RE-2026-0815',
  },
  body,
});
if (!res.ok) {
  const { error } = await res.json();
  // invalid_e_invoice listet jedes Problem in error.details.issues
  throw new Error(`${error.code}: ${error.message}`);
}
await writeFile('RE-2026-0815.pdf', Buffer.from(await res.arrayBuffer()));
import json
import os

import requests

with open("RE-2026-0815.json", encoding="utf-8") as f:
    body = json.load(f)

res = requests.post(
    "https://api.castpdf.com/v1/pdf",
    headers={
        "Authorization": f"Bearer {os.environ['CASTPDF_API_KEY']}",
        "Idempotency-Key": "rechnung-RE-2026-0815",
    },
    json=body,
    timeout=60,
)
if not res.ok:
    error = res.json()["error"]
    raise RuntimeError(f"{error['code']}: {error['message']}")
with open("RE-2026-0815.pdf", "wb") as f:
    f.write(res.content)
HTTP/1.1 200 OK
content-type: application/pdf
content-disposition: attachment; filename="RE-2026-0815.pdf"
x-e-invoice: zugferd/en16931
x-pages: 1

Mit "standard": "xrechnung-ubl" liefert dieselbe Anfrage das XRechnung-XML, sobald die Rechnung die zusätzlichen XRechnung-Felder enthält. Die API-Referenz beschreibt jedes Feld. Der Leitfaden zu ZUGFeRD und XRechnung zeigt Gutschriften, Reverse Charge und steuerfreie Umsätze.

Die Seite im PDF

Die eingebaute Rechnungsvorlage beschriftet die Seite derzeit auf Englisch. Beträge und Daten erscheinen bei einem deutschen Verkäufer im deutschen Format. Für eine deutsch beschriftete Seite senden Sie Ihre eigene Vorlage mit template_id. Rechtlich führend ist ohnehin das XML.

Summen einmal berechnet, zweimal gedruckt

Kurz gesagt

Der häufigste Grund für eine abgelehnte E-Rechnung ist eine Summe, die um einen Cent abweicht. CastPDF rechnet jede Summe selbst, nach den Regeln, die auch die Prüfprogramme nutzen.

  • Jede Position ist Menge mal Nettopreis, auf Cent gerundet, danach folgen Abschläge und Zuschläge der Position.
  • Die Umsatzsteuer wird einmal je Kategorie und Steuersatz berechnet, nicht je Position.
  • Gerechnet wird mit exakten Dezimalzahlen, ohne Gleitkommafehler.
  • Senden Sie gern eigene totals: Jede Abweichung meldet die API mit unserem Wert.
  • Reverse Charge, innergemeinschaftliche Lieferungen und Exporte erhalten den passenden Befreiungstext und Code.

Viele Abrechnungssysteme runden die Steuer pro Position. EN 16931 rundet einmal je Steuersatz, und das kann einen Cent Unterschied machen. Senden Sie Ihre Summen mit, nennt die API die abweichende Summe und den Grund, bevor etwas erzeugt oder berechnet wird.

Was wir geprüft haben, und womit

Kurz gesagt

Jede Angabe nennt das Werkzeug, die Version und das Ergebnis. Keine Behörde hat CastPDF geprüft, und wir behaupten das auch nicht.

So wurden die E-Rechnungen von CastPDF geprüft
PrüfungWerkzeugErgebnis
XML-Struktur, jedes ProfilDie offiziellen XSD-Schemas, in unserer TestsuiteJedes erzeugte XML besteht
GeschäftsregelnOffizielle Schematron-Regeln: CEN EN 16931 1.3.16, Factur-X 1.09, KoSIT XRechnung 3.0.2Keine verletzte Regel in unserer Testsuite
PDF/A-3bveraPDF 1.30.3, Lauf vom 10. Oktober 202616 von 16 Beispiel-PDFs konform, 0 fehlgeschlagene Prüfungen
XRechnung und EN 16931KoSIT-Validator 1.6.3 mit der Konfiguration für XRechnung 3.0.2Alle 14 Dateien akzeptiert, 0 fehlgeschlagene Prüfungen

Die Beispiele decken sechs Rechnungsarten ab: zwei Steuersätze mit Rabatten und Zuschlägen, Reverse Charge, einen steuerfreien Umsatz, eine Gutschrift, eine innergemeinschaftliche Lieferung und einen Rundungstest mit 40 Positionen.

Was diese Prüfungen nicht abdecken

veraPDF prüft PDF/A, nicht die Übereinstimmung zwischen PDF-Metadaten und XML. Ihr Empfänger kann eigene Regeln haben. Senden Sie ihm deshalb zuerst eine Testrechnung.

Was eine E-Rechnung kostet

Eine E-Rechnung zählt in Ihrem Tarif genau wie jedes andere PDF. Der kostenlose Tarif enthält 100 Dokumente im Monat. Bezahlte Tarife beginnen bei 19 $ im Monat für 2.500 Dokumente. Mit Testschlüsseln erstellen Sie beliebig viele E-Rechnungen mit Wasserzeichen, und eine abgelehnte Anfrage zählt nie. Alle Tarife finden Sie auf der Preisseite.

Häufige Fragen

Ist eine PDF-Rechnung eine E-Rechnung?

Nein. Ein PDF ohne eingebettetes XML ist eine sonstige Rechnung. Eine E-Rechnung braucht ein strukturiertes Format nach EN 16931, also zum Beispiel XRechnung oder ZUGFeRD ab Version 2.0.1.

Ab wann muss mein Unternehmen E-Rechnungen ausstellen?

Lag Ihr Gesamtumsatz im Vorjahr über 800.000 Euro, ab dem 1. Januar 2027. Sonst spätestens ab dem 1. Januar 2028. Empfangen können müssen Sie E-Rechnungen schon seit dem 1. Januar 2025.

Müssen Kleinunternehmer E-Rechnungen schreiben?

Nein. Kleinunternehmer nach § 19 UStG sind vom Ausstellen ausgenommen. Empfangen müssen sie E-Rechnungen aber trotzdem können.

Brauche ich XRechnung oder ZUGFeRD?

Öffentliche Auftraggeber verlangen meist die XRechnung, oft über ein Portal. Geschäftskunden nehmen beides, viele bevorzugen ZUGFeRD, weil das PDF lesbar bleibt. Fragen Sie im Zweifel Ihren Kunden.

Versendet CastPDF E-Rechnungen, zum Beispiel über Peppol?

Nein. CastPDF erstellt die Datei. Versenden Sie sie über den Weg, den Ihr Kunde oder das Gesetz vorsieht: per E-Mail, über ein Behördenportal oder über Peppol.

Wer hat geprüft, ob die E-Rechnungen von CastPDF stimmen?

Wir selbst, mit den Referenzwerkzeugen. veraPDF fand unsere Beispiel-PDFs konform mit PDF/A-3b, und der KoSIT-Validator akzeptierte unsere XRechnung- und EN-16931-Dateien. Eine Behörde hat CastPDF nicht geprüft.

Kostet eine E-Rechnung extra?

Nein. Sie zählt als ein Dokument in Ihrem Tarif, wie jedes PDF. Mit Testschlüsseln erstellen Sie E-Rechnungen mit Wasserzeichen kostenlos, während Sie Ihre Anbindung bauen.

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